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MODEFACHSCHULE SIGMARINGEN
Privates 3-jähriges staatlich anerkanntes Berufskolleg für Mode und Design (3BKMD)
Wir informieren Dich aktuell über Neuigkeiten an der MOFA, schau einfach regelmäßig auf unsere Homepage.

Abschlussmodenschau 2012 Klasse Luis Buchinho

Abschlussmodenschau 2012 Klasse José Castro

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Jochen Ambacher
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Uwe Sinn
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Hedwig Bouley
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| Jochen Ambacher, Ehemaliger von uns präsentiert seine Hochzeitskollektion. Siehe hier für tolle Pics! >>>
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Uwe Sinn, ein Ehemaliger von uns lobt den Stil der Braut Kate Middleton und den der Queen. Den Bericht findest Du hier >>>
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Hedwig Bouley - eine Ehemalige von uns! Wir gratulieren Ihr zum tollen Erfolg als Modedesignerin. Mehr dazu hier >>>
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Helen Bender
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Nina Piatscheck
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Marco Marcu
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| Interessanter Bericht über Helen Bender, Abschlussschülerin von 2010! Zum Downloaden des Onlineberichtes klicke hier >>>
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Interessanter Bericht einer Ehemaligen von uns in der TW! Zum Downloaden der Datei klicke hier >>> |
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Unser Ehemaliger Marco Marcu ist "Official Designer for Miss Deutschland" und "Official Designer for Miss World" |

Berufsbild Modedesign
Hier bekommst Du alle wichtige Informationen zum Berufsbild. Klicke dazu einfach den Slider an.
Ist ein Job in der Modebranche das Richtige für Dich?
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Tätigkeiten des/r Modedesigners/in auch Creative Manager/in
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konzipieren, entwickeln & entwerfen eine Mode-Linie oder die gesamte Kollektion einer Firma
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beobachten, Trends im In- und Ausland geben Anregungen für die Produktentwicklung
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wählen die wichtigen Materialien aus
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beschäftigen sich mit der Marktanalyse und wissen, was die Kunden wollen
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Einfach gesagt: MODE erfolgreich MACHEN und nicht Mode zeichnen oder gar nur Mode erdenken!
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Berufsprofile
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Modedesigner/in auch Creative Manager/in
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Modellmacher/in, früher auch auch Schnitt- und Entwurfsdirektrice
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Persönliche Anforderungen
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Einsatzbereitschaft und die Fähigkeit Trends zu erkennen
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Voraussetzungen
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Zur Schule ist jeder zuzulassen, der
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mindestens den Mittleren Schulabschluss hat
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eine entsprechende Eignung vorweisen kann (Eignungstest, anfordern, bearbeiten und an uns zur Auswertung schicken)
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eine hohes Maß an Motivation besitzt (man muss brennen auf diesen Beruf)
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eine Mappe nach klaren Vorgaben angefertigt hat (wir bieten dazu freiwillige Mappenvorbereitungskurse an)
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eine Aufnahmeprüfung bei uns erfolgreich abgelegt hat
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ein persönliches Vorstellungs-/Beratungsgespräch mit unserer Schulleitung geführt hat
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(Man benötigt keine Schneiderlehre. Eine Schneiderlehre dauert für die heutigen Zeiten einfach zu lang und bringt praktisch keine spürbaren Vorteile.)
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Drei Jahre Schule und dann in den Job!
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In dieser Zeit kann man alles lernen, was man für den Einstieg in diesen Beruf benötigt. Längere Ausbildungszeiten teilweise bis zu fünf Jahren sind unserer Meinung nach durch nichts zu begründen.
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So bitte nicht!
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Jahrelang lernen. Alles wissen, wenig praktisches Können. Unbezahlte Praktikas in Paris etc. und keinen Job, weil man über den Wolken läuft und sich für ein normales Unternehmen viel zu schade ist. Von diesen (bedauernswerten) jungen "Stardesignern" haben wir in Deutschland leider jede Menge. Wir können gerne Namen von Designern nennen, die mit solchen Absolventen einschlägige Erfahrungen haben. Wir wollen, dass DU erfolgreich wirst und auch Geld verdienst.
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Anfangsjob und -gehälter (Nicht das erste Gehalt ist wichtig, sondern das Gehalt in der Karriere.)
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Man sollte als Juniordesigner/in beginnen und sich nicht einbilden, dass man als Chefdesigner anfängt. Das muss man sich erst einmal hart erarbeiten. Seit 2003 stellen die Unternehmen mehr und mehr den Nachwuchs zuerst als Praktikant/in ein und zahlen teilweise relativ schlecht. Meist sind dies jedoch Übernahmepraktika, bei denen nach einem halben Jahr oder auch erst nach einem Jahr übernommen wird. So läuft dies seit 2003 eigentlich recht gut. Vorteilhaft ist, dass manche unserer Ehemaligen sich den Nachwuchs direkt bei uns gezielt holen. Die Gehälter streuen allerdings sehr stark. Die Schule lehnt bestimmte Praktika ab und empfiehlt den Absolventen andere Unternehmen, die je nach Konzept zwischen 400 und 1000€ in den ersten Monaten zahlen. Wichtig ist der Einstieg in ein gutes Unternehmen und nicht das Einstiegsgehalt. Die besten Praktikanten werden von Headhuntern schon in den ersten Monaten gejagt. Nach einem Jahr musst DU angemessen gut verdienen und nicht gleich am Anfang. Interessanterweise verdienen gute Modellmacher oft mehr als mancher Modedesigner. Wir machen Dich fit für beide Berufe.
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Aufstiegsmöglichkeiten (Du bestimmst Deinen Aufstieg selbst. Alles ist erreichbar wenn Du es willst.)
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ZUM SENIORDESIGNER (hat nichts mit dem Alter zu tun) und auch zum Chef-Designer, als Mitglied der Geschäftsleitung und in die Selbstständigkeit. Außerdem kann man auch im Handel, in der Textilindustrie, beim Film und Fernsehen oder auch in der Presseindustrie ein- und aufsteigen. Zum Beispiel kann ein Modedesigner auch Chefredakteur einer Modezeitschrift werden.
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ZUM/R MODELLMACHER/IN (MODELLEUR/IN) und auch zum/r Chef-Modellmacher/in. Viele Modellmacher behaupten, dass sie die wirklichen Designer sind, weil nur sie in der Lage sind die Mode an den Körper zu bringen. Dort muss sie ja wirken. Mit 8 Kopflängen und nicht mit 10 Kopflängen eben. Falls Du das mit den Kopflängen nicht verstehst, schau Dir doch mal die Modezeichnungen an... "Mode ist, wenn sie auf der Straße läuft" (Ich zitieren hier unseren großen Karl Lagerfeld)
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