Waste or no Waste ?

Wir, die Schüler der Modefachschule Sigmaringen und unsere Dozenten Jutta Erb und Annette Hecht-Bauer haben in einem mehrteiligem Modul das Thema Haushaltsmüll neu behandelt und daraus eine Laufsteg-fähige Kollektion entstehen lassen. Unter anderem entstanden Kartoffelsack-Oberteile, die mittels Wickelfunktion alltäglich getragen werden können. Hüte und Kleider aus Folien, Hosen aus Luftpolsterfolie oder Accessoires aus Metall, immer wieder inspiriert von verschiedenen Zeit- und Modeepochen entstanden so die unterschiedlichsten Outfits. Als Endresultat war uns allen klar – es ist nicht immer alles Müll was sich in unseren Abfällen verbirgt. Wir haben somit das Thema Nachhaltigkeit wieder neu aufgegriffen und werfen ab sofort nicht immer alles gleich in die Tonne, sondern verwandeln es in schicke, neue Designs.

Des Weiteren wurde vom 2. Jahrgang innerhalb 3 Wochen ein Projekt belegt, das darin bestand, aus Reisverschlüssen ein 3-dimensionales, tragbares Objekt entstehen zu lassen. Die Zipper wurden in den unterschiedlichsten Weisen in ein Outfit oder in ein Accessoire integriert, ob auffallend oder dezent, als Mittel zum Zweck oder zweckentfremdet – die Schüler haben hier ganz neu gedacht und den Reisverschluss als solchen anders in die Designs eingebracht.

ARCHIV

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