Trendtag des Verbands Deutscher Mode- und Textil-Designer (VDMD)

Brachten eine Menge gute Laune, Informationen zu Modetrends im Herbst/Winter 2019/20 und zu Entwicklungen im Bereich Smart Textiles mit (v.l.n.r.): Sophia Schneider-Esleben, Mara Michel (Geschäftsführerin VDMD), Susan Wrschka (stellvertretende Geschäftsführerin VDMD) René Lang (Präsident VDMD) und Jutta Fuhrmann (Vorstand VDMD)

Du machst den Style!

Beim Trendtag des Verbands Deutscher Mode- und Textil-Designer (VDMD) Ende Dezember zeigte sich ein Stil, der auch im Herbst und Winter 2019/ 2020 in Mode bleibt: der Mut zur Individualität und zur Innovation.

 

Kurz vor den Winterferien bot die Modefachschule Sigmaringen ihren SchülerInnen wieder einmal einen ganz besonderen Event. Und blickte gemeinsam mit dem Verband Deutscher Mode- und Textil-Designer in die Modezukunft. Was kommt, was bleibt, was wiederholt sich? Diesen Fragen stellten sich die ReferentInnen, die an diesem Tag über Megatrends im Herbst und Winter 2019/2020 (Mara Michel, Geschäftsführerin VDMD) oder Smart Textiles und Stricktrends (Susan Wrschka) sowie unter anderem über Farben und Stylings (HAKA: René Lang, Präsident des VDMD; DOB: Jutta Fuhrmann; KIKO: Sophia Schneider-Esleben) berichteten. Dabei kristallisierte sich schnell heraus: der Mut zur Individualität und zur Innovation gibt auch in der kommenden Modesaison den Ton an.

Vor allem im Vortrag von Susan Wrschka wurde schnell klar, dass Mode längst die Bereiche des rein Dekorativen verlassen hat und beispielsweise, etwa im Sinne von Nachhaltigkeit und Kommunikation, mehr und mehr zum modischen Mittel der Vernetzung des Menschen mit seiner jeweiligen Umgebung wird.

In einem rund 50-minütigen Film präsentierte die Diplom-Modedesignerin Innovationen, die noch in der Entwicklungsphase stecken (z.B. nachhaltige Textilien aus Teefermenten von Suzanne Lee) genauso wie solche, die sich bereits im Verkauf finden wie etwa Kleidungsstücke aus Orangenfasern von Salvatore Ferragamo (Orange Fibres) oder der Schal des Labels „Studio Twins Paris“(Nancy Boehm). Via smarter Elektronik, die im Stoff integriert ist, kann der Schal aus der französischen Designerschmiede Eindrücke der Trägerin/des Trägers sammeln (Geräusche, Gerüche, Farben u.a.) und diese dann per Wetransfer an einen gewünschten Adressaten weitergeben, der an diesem Ereignis teilhaben soll. Und natürlich erfüllt der Schal neben der Kommunikation auch noch die Funktion, die ein Schal sonst so hat. Er wärmt. Und sieht gut aus. Überhaupt, stylish ist in der kommenden Saison das, was jeder hat, wenn er sich traut: Individualität. Und die kann man dann gern mit Designklassikern wie etwa dem Trenchcoat kombinieren.

Denn „das Modediktat war gestern“, so Jutta Fuhrmann von Trend4Fashion und im Vorstand des VDMD in ihrem Vortrag.

 

Die Modefachschule Sigmaringen ist Mitglied und Schulpartner des VDMD.
Weil wir wollen, dass unsere SchülerInnen und DozentInnen frühzeitig über Trends und ihre Umsetzungen informiert sind, findet der Trendtag seit Jahren regelmäßig einmal im Schuljahr statt. 

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