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Tätigkeiten des/r Modedesigners/in auch Creative Manager/in (creative director)
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| + konzipieren, entwickeln & entwerfen eine Mode-Linie oder die gesamte Kollektion einer Firma |
| + beobachten, Trends im In- und Ausland geben Anregungen für die Produktentwicklung |
| + wählen die richtigen Materialien aus |
| + beschäftigen sich mit der Marktanalyse und wissen, was die Kunden wollen |
| + Einfach gesagt: MODE erfolgreich MACHEN und nicht Mode zeichnen oder gar nur Mode erdenken! |
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| BERUFSPROFILE |
Modedesigner/in auch Creative Manager/in Modellmacher/in, früher auch auch Schnitt- und Entwurfsdirektrice
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| PERSÖNLICHE ANFORDERUNGEN |
Mobilität, Teamgeist, Kreativität, hohe Belastbarkeit, Flexibilität, Einsatzbereitschaft und die Fähigkeit Trends zu erkennen
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| VORAUSSETZUNGEN |
| Zur Schule ist jeder zuzulassen, der |
+ den Mittleren Schulabschluss oder auch 9+3 hat + entsprechende Begabung (kann man selbst erst mal mit unserem Test rausfinden) hat + eine hohes Maß an Motivation (man muss brennen auf diesen Beruf) hat + einen Mappenkurs bei uns absolviert und selbstständig eine Mappe nach klaren Vorgaben + + + anfertigt* + eine Aufnahmeprüfung bei uns erfolgreich abgelegt hat*
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*Für eine Aufnahme in eine Ergänzungsschule kann auf die Mappe und die Aufnahmeprüfung verzichtet werden.
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Man benötigt keine Schneiderlehre. Eine Schneiderlehre dauert für die heutigen Zeiten einfach zu lang und bringt praktisch keine spürbaren Vorteile.
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| DREI JAHRE SCHULE UND DANN IN DEN JOB! |
Drei Jahre müssen unserer Meinung nach mindestens angesetzt werden. In dieser Zeit kann man alles lernen, was man für den Einstieg in diesen Beruf benötigt. Längere Studienzeiten teilweise bis zu fünf Jahren sind unserer Meinung nach durch nichts zu begründen.
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| SO BITTE NICHT! |
Jahrelang studieren. Alles wissen, wenig praktisches Können. Dann unbezahlte Praktika in Paris. Dann kein Job, weil man über den Wolken läuft und sich für ein normales Unternehmen viel zu schade ist. Von diesen (bedauernswerten) jungen "Stardesignern" haben wir in Deutschland leider jede Menge. Wir können gerne Namen von Designern nennen, die mit solchen Absolventen einschlägige Erfahrungen haben. Wir wollen, dass Sie erfolgreich sind und auch Geld verdienen.
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| ANFANGSJOB UND -GEHÄLTER |
| (Nicht das erste Gehalt ist wichtig, sondern das Gehalt in der Karriere.) |
Man sollte als Juniordesigner/in beginnen und sich nicht einbilden, dass man als Chefdesigner anfängt. Das muss man sich erst einmal hart erarbeiten. Seit 2003 stellen die Unternehmen mehr und mehr den Nachwuchs zuerst als Praktikant/in ein und zahlen teilweise relativ schlecht. Meist sind dies jedoch Übernahmepraktika, bei denen nach einem halben Jahr oder auch erst nach einem Jahr übernommen wird. So läuft dies seit 2003 eigentlich recht gut. Vorteilhaft ist, dass unsere Ehemaligen sich den Nachwuchs direkt bei uns gezielt holen. Die Gehälter streuen allerdings sehr stark. Die Schule lehnt bestimmte Praktika ab und empfiehlt den Absolventen andere Unternehmen, die je nach Konzept zwischen 400 und 1000 € in den ersten Monaten zahlen. Wichtig ist der Einstieg in ein gutes Unternehmen und nicht das Einstiegsgehalt. Die besten Praktikanten werden von Headhuntern schon in den ersten Monaten gejagt. Nach einem Jahr müssen Sie angemessen gut verdienen und nicht gleich am Anfang. Interessanterweise verdienen gute Modellmacher oft mehr als mancher Modedesigner. Wir machen Sie fit für beide Berufe.
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| AUFSTIEGSMÖGLICHKEITEN |
| (Sie bestimmen Ihren Aufstieg selbst. Alles ist erreichbar wenn Sie es wollen.) |
ZUM SENIORDESIGNER (hat nichts mit dem Alter zu tun) und auch zum Chef-Designer, als Mitglied der Geschäftsleitung und in die Selbstständigkeit. Außerdem kann man auch im Handel, in der Textilindustrie, beim Film und Fernsehen oder auch in der Presseindustrie ein- und aufsteigen. Zum Beispiel kann ein Modedesigner auch Chefredakteur einer Modezeitschrift werden.
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ZUM/R MODELLMACHER/IN (MODELLEUR/IN) und auch zum/r Chef-Modellmacher/in. Viele Modellmacher behaupten, dass sie die wirklichen Designer sind, weil nur sie in der Lage sind die Mode an den Körper zu bringen. Dort muss sie ja wirken. Mit 8 Kopflängen und nicht mit 10 Kopflängen eben. Falls Sie das mit den Kopflängen nicht verstehen, schauen Sie sich doch mal die Modezeichnungen an... "Mode ist, wenn sie auf der Straße läuft" (Ich zitieren hier unseren großen Karl Lagerfeld)
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